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Wahlen im Mai entscheidet über Zukunft der FDP

Bundespolitik


So könnte das Logo der F.D.P. aussehen. Fotomontage der wsp

Nachdem die FDP nicht aus dem Umfragetief herauskommt und im Saarland verherrende 1,2% erreichte, hat sich die Parteizentrale dazu entschlossen ihre Ziele und ihren Namen spätestens nach dem Wahlausgang in NRW zu ändern.

Sollte ein Einzug in die Parlamente in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen erneut verfehlt werden, wird die FDP die aufstrebende Partei der Piraten unterstützen. Kurzfristig sollen durch eine Symbiose einerseits eigene Mandatsträger mit Politikerfahrung in den Parlamenten erhalten bleiben, andererseits die Piratenpartei programmatisch unterfüttert werden.

So ein nicht namentlich genanntes Vorstandsmitglied. Die intern kolportierte Namensänderung ist deshalb konsequent und wird zu "Für Die Piraten" weiterentwickelt.

Die Parteizentrale plant den jugendlich forschen Christian Lindner wieder verstärkt auf Bundesebene einzubinden und ihn als Bindeglied zwischen Piratenpartei und FDP zu benennen. Von Seiten der Piraten wird diese Idee begrüßt, hält die Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger derzeit auch im Sinne der Piratenpartei das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung zurück.

Dies ist ein erstes Entgegenkommen und ein Zeichen für die Zusammenarbeit hinter den Kulissen, so das namentlich bekannte Vorstandsmitglied weiter. Er selbst würde eine Integration der Piraten in die FDP begrüßen, eine Umbenennung wäre nur in kleinem Rahmen erforderlich. Die Parteifarben würden neben Gelb und Blau um das Orange der Piratenpartei erweitert und das Logo würde zur besseren Verdeutlichung wieder um die drei Punkte erweitert werden.

FDP steht dann demnächst für Freie Demokratische Piraten!

 
 

Heiner Illing MdL

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