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Jobmotor im Kreis brummt Arbeitslosenquote mit nur vier Prozent auf Tiefststand

Aktuell

Die Landtagsabgeordneten Kathrin Anklam-Trapp und Heiko Sippel (SPD) freuen sich über einen Tiefststand bei der Arbeitslosenquote im Kreis Alzey-Worms, die im Dezember auf die 4 Prozentmarke gefallen ist. „Damit nimmt der Landkreis Alzey-Worms die beste Entwicklung in Rheinhessen und einen Spitzenplatz der tiefsten Arbeitslosenquoten in ganz Rheinland-Pfalz ein“, stellen die beiden Abgeordneten, die auch dem Kreistag Alzey-Worms angehören, fest.

„Es zeigt sich einmal mehr, dass sich die mittelständische Wirtschaftsstruktur und die guten Rahmenbedingungen im Landkreis positiv auswirken“, stellt Heiko Sippel fest, „die regionale Wirtschaft hat die Krise nicht nur gut überwunden, sondern geht gestärkt aus ihr hervor“. Auch in den Krisenzeiten hätten die Unternehmen ihren Personalstamm gehalten und die Fachkräfte gesichert. „Das zahlt sich jetzt bei gefüllten Auftragsbüchern aus und gibt noch mehr Menschen eine Beschäftigungsmöglichkeit.“ In dem von Focus Money veröffentlichten Ranking nimmt der Kreis Alzey-Worms den hervorragenden Platz 2 in Rheinland-Pfalz ein. „Das ist das Ergebnis einer tollen Gemeinschaftsleitung“, bemerkt Sippel.

Für die Abgeordnete Kathrin Anklam-Trapp trägt auch das gute Bildungsniveau im Kreis zum Beschäftigungsaufbau bei. „Unsere Schullandschaft und auch die berufliche Bildung sind hervorragend aufgestellt“, unterstreicht die Monsheimerin. „Nicht zuletzt tragen auch die Qualifizierungsmaßnahmen der verschiedenen Bildungsträger dazu bei, dass auch Menschen ohne Job wieder gute Chancen auf eine reguläre Arbeit erhalten.“

Mit 3.039 Betrieben, darunter etwa 85 Prozent Kleinbetriebe mit ein bis neun Personen, habe der Landkreis seine Wirtschaftskraft ausgebaut. 13,8 Prozent weniger Langzeitarbeitslose gibt es hier im Vergleich zum Vorjahr, insgesamt sei die Beschäftigungsentwicklung mit 26.824 Erwerbstätigen auf dem Höchststand. Das sei zwar kein großer Anstieg im Vergleich zu 2010 (26.292), doch die kontinuierlich anwachsende Entwicklung über die vergangenen Jahre hinweg zeige deutlich, dass der positive Trend ungebrochen sei, so die beiden Parlamentarier. Gegenüber 2005 beträgt der Zuwachs an sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen fast 4.000.

Handlungsbedarf sehen die SPD-Politiker in der Sicherung des Fachkräftepotentials für die Zukunft. „In einigen Branchen werden schon heute die Personalengpässe greifbar.“ Außerdem müsse dafür gesorgt werden, dass Menschen von ihrer Arbeit auch ordentlich leben könnten. „Auch in unserer Region gibt es Menschen, die vollschichtig arbeiten und am Ende des Monats auf Sozialhilfe angewiesen sind. Deshalb brauchen wir in Deutschland faire Tarifverträge und einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn.“

 
 

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