Der Schutz unserer Umwelt und der Erhalt unserer Lebensgrundlage fängt auch im Kleinen an!

10.05.2012 / Energie und Umwelt

MdL Sippel wirbt für Umweltpreis: Ideen für ein nachhaltiges Rheinland-Pfalz

Das Land Rheinland-Pfalz vergibt auch in diesem Jahr einen Umweltpreis. Darauf verweist der Landtagsabgeordnete Heiko Sippel (SPD) in einer Pressemitteilung. Sippel erhofft sich, dass die vielfältigen ehrenamtlichen Umweltschutzbemühungen in der Region zu Bewerbungen führen. „Ich werbe für eine Teilnahme an dem Wettbewerb, der neben der Chance auf ein Preisgeld vor allem auch eine gute Möglichkeit bietet, vorbildliche Aktivitäten darzustellen und zur Nachahmung zu empfehlen“, so Sippel.

 
Ewald Witter Beigeordneter der Gemeinde Flonheim

02.05.2011 / Energie und Umwelt

Sonnige Aussichten für Flonheim

Während die Bundesregierung die Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke beschlossen hat und damit mit weiterem Atommüll künftige Generationen belastet, ohne eine konkrete Lösung für die Endlagerung vorweisen zu können, freut sich die Gemeindeverwaltung über ihre ersten Einnahmen aus dem Betrieb der gemeindeeigenen Photovoltaikanlage.

Rund 10.000 kWh wurden im ersten Jahr in das Stromnetz eingespeist. Mit der entsprechenden Vergütung durch das EWR wurden damit 4300 € an Einnahmen erzielt. In 10-11 Jahren haben sich so die Investitionskosten amortisiert. 20 Jahre ist die Abnahme zu einem festen Preis garantiert. Im Vergleich zu Strom, der durch ein Kohlekraftwerk hergestellt wird, haben wir die Umwelt um ca. 7000 kg CO2 entlastet:

Für das erste Jahr also ein positive Bilanz sowohl finanziell als auch ökologisch. (Ewald Witter)

 
Helmut Hohmann SPD-VG-Ratsfraktion

30.04.2011 / Energie und Umwelt

Erneuerbare Energien - Thema nicht nur in Flonheim

Im Verbandsgemeinderat sind die erneuerbaren Energien Themen, die uns als SPD-Ratsfraktion auch 2011 im Rat beschäftigen: Aktuell Windkrafträder und Photovoltaikanlagen.
Hier setzt sich die Ratsfraktion für ein „Re-Powering“ auf den vorhandenen, ausgewiesenen Flächen für Windkrafträder ein. Das heißt, dass nach und nach leistungsstärkere Windräder die älteren ersetzen sollten. Die bestehenden Flächen sollen moderat erweitert werden.
Für unsere Gemeinde setzen wir uns ein, dass keine Windräder im Tourismusgebiet “Rheinhessische Schweiz“ entstehen. Leider werden in der Gemarkung von Erbes-Büdesheim und Gau-Bickelheim verstärkt großflächige Flächen für Windkrafträder ausgewiesen werden.

 

26.10.2010 / Energie und Umwelt

Schwarz-Gelb: Kniefall vor der Atom-Lobby

Die deutsche Atomwirtschaft will mit aller Macht längere Laufzeiten für die Atomkraftwerke durchsetzen. Dabei schrecken die vier großen deutschen Stromkonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBw auch nicht vor offenkundigen Erpressungsversuchen zurück.
Die Spitzenvertreter der Atomlobby haben Woche die Bundesregierung auf gefordert, die Laufzeiten der Atommeiler zu verlängern. Gleich zeitig soll die Regierung auf die vereinbarte Brennelementesteuer verzichten. Statt dessen bietet die Atomlobby einen „Ablasshandel“ an, bei dem sie sich mit einem „zwei stelligen Milliardenbetrag“ längere Laufzeiten und die Abwälzung der Atomrisiken auf die Steuerzahler erkaufen will.

 
Freier Himmel über Rheinhessen, Lärmbelästigung durch Kunstflug untersagt.

22.05.2010 / Energie und Umwelt

Kein Kunstflug mehr über Rheinhessen: Land handelt entschlossen

Über Rheinhessen sollen künftig keine Kunstflieger mehr kreisen können.
Diese Nachricht erhielten die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Michael Hüttner (Bingen) und Heiko Sippel (Alzey) von der Landesregierung. Hüttner und Sippel hatten sich nachdrücklich für eine Regelung eingesetzt, die zu einer nachhaltigen Entlastung der Menschen in Rheinhessen führt. Sowohl über dem Gebiet der Rheinhessischen Schweiz als auch in der Region Bingen war die Lärmbelastung durch Kunstflüge enorm hoch, was zu erheblichen Beschwerden von Bürgern bei der Luftfahrtbehörde, der Landesregierung und dem Bundesverkehrsministerium geführt hat. Die Bürgerinitiative Wöllstein wehrte sich auf Anraten des SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann beispielsweise mit einer Petition an den Deutschen Bundestag.